„Transatlantischer Streit zu Lasten der Steuerzahler darf nicht eskalieren –- Zügige Entscheidungen sind gefordert!“


Zum Thema Opel erklärt der Präsident des Wirtschaftsrates der CDU e.V., Kurt J. Lauk:

„"Bei der Entscheidung über die Zukunft von OPEL droht ein nachhaltiger, transatlantischer Streit auf Kosten und zu Lasten der Steuerzahler in den USA und in Deutschland. Dieser Streit darf nicht eskalieren. Nur durch die US-Steuergelder konnte General Motors gerettet werden. Durch die zögerliche Hinhaltetaktik von General Motors soll nun alles wieder in Frage gestellt und damit notwendige Investitionen hinausgezögert werden. Dies muss verhindert werden. Die Verantwortung liegt eindeutig bei General Motors in den USA. General Motors muss eine schnelle und unternehmerisch tragfähige zukunftsträchtige Entscheidung treffen. Die Optionen liegen klar auf dem Tisch. Die Wirtschaft hat von der Politik schnelles Handeln verlangt. Zu Recht verlangt die Politik jetzt die gleiche Schnelligkeit von General Motors.“"

 

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